Deine Geldherrin

Geldgeile Girls nutzen dich aus!

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Alles was du hast, willst du deiner Geldherrin geben, denn sie ist so sexy und du willst vor ihr kriechen. Ihre Aufmerksamkeit bekommst du nur, wenn du ihr deine Brieftasche gibst. Du wirst dich von deiner Herrin dominieren und erziehen lassen, damit du lernst, wie sich eine gehorsame Zahlfotze zu verhalten hat. Die Geldherrin hat Aufgaben für dich, die du erfüllen musst, wie etwa einen besseren Job zu finden, damit du mehr bezahlen kannst. Es gefällt dir, dass sie mit dir spielt.


Zuerst wirst du vor der Geldherrin kriechen und dich erniedrigen lassen, denn sie dominiert auch deine Brieftasche. Bei deinem Sklaventraining hast du gelernt, wie man die Sklavenaufgaben erfüllt und dass dein Platz als Zahlsau unter den Füßen deiner Herrin ist. Jeder Ungehorsam wird sofort bestraft und wenn dein Tribut hoch genug ist, gibt es vielleicht auch eine Belohnung. Wobei deine Belohnung schon darin besteht, dass du überhaupt deiner Herrin dienen darfst und sie dich beachtet. Mehr kannst du eigentlich nicht erwarten.


Mistress Saida duldet es nicht, dass ein Zahlsklave sich nicht an die Regeln hält, deshalb gibt es bei ihr Verträge, an die sich der Sklave unbedingt halten muss. Natülich, provitiert die Mistress davon, denn der Zahlsklave kann sich so nicht verweigern und muss als menschlicher Geldautomat fungieren. Das Paypig ist laut Vertrag Eigentum der Mistress Saida, aber er darf manchmal auch auf geile Belohnungen hoffen. Den Fetisch als Paypig kann man nur mit einer Mistress ausleben, die den Sklaven kriechen lässt.


Nach dem Training gibt es für Lady Zephy Divine nichts Schöneres, als von einem Fußsklaven die Füße sauber geleckt zu bekommen. Die Füße sind so richtig verschwitzt und stinken. Der Loser muss für das Privileg, die Füße lecken zu dürfen, bezahlen. Die Lady beachtet den Loser nicht, und wenn doch, dann nur, um ihm die Fußsohle so richtig ins Gesicht zu drücken. Selbstverständlich hat er zu ihren Füßen zu liegen oder zu kriechen. Wenn er vor ihr Knien will, muss er extra zahlen.


Als Sklave ist es deine Pflicht, der Herrin zu dienen und dafür zu sorgen, dass die Lady auf keine Luxusartikel verzichten muss. Natürlich erwarten den Loser Erniedrigungen und Demütigungen. Nicht nur kriechen, sondern auch zahlen zu dürfen ist das Beste, was einem MoneyPig passieren kann. Lass dich zertrampeln, verwöhne die MoneyDom, denn sie ist es gewohnt, bedient und beschenkt zu werden. Der Sklave hat keine Belohnung zu verlangen, dann diese bestimmt die Herrin. Der Loser bleibt nach wie vor ein mickriger Loser.


Als Geldsklave hat man zuerst zu zahlen, bevor man das Privileg bekommt, die Lady überhaupt zu sehen. Sie ist der Boss und als Sklave hat man ganz einfach nur den Anweisungen zu folgen. Natürlich gehören Demütigungen bei Lady Catherine zur Tagesordnung. Nur gehorsame Sklaven dürfen vor ihr kriechen, und wenn der Tribut angemessen ist, darf der Loser auch schon mal mit einer kleinen Belohnung rechnen. Der Herrin dienen zu dürfen ist eines der Privilegien. Es gilt also, die Lady zufriedenzustellen.


Du würdest am liebsten in Richtung ihres Luxuskörpers krabbeln wie eine kleine Made.. dafür suhlst du dich freiwillig im Staub des Bodens! Das macht dich wahnsinnig... aber du darfst Hoffnung haben! Heute zeigt dir Amy, wie du dir das Recht verdienen kannst, sie anbieten zu dürfen! Du darfst deine Herrin zum Lächeln bringen! Und du musst dafür einfach nur deine Lebensaufgabe erfüllen und ihr alles bezahlen. Dein Geld in ihren Händen, da wo es hingehört- und du wirst Glücksgefühle erleben, die du vorher nicht kanntest!


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