Deine Geldherrin

Geldgeile Girls nutzen dich aus!

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Eine extra Steuer wird für komplette Loser fällig, das ist das Motto von Lady Zora. Die Lady legt keinen Wert auf den Schwanz des Geldsklaven, da er sowieso ihren Anforderungen nicht gerecht werden kann. Bei der Sklavenerziehung wird der Loser sehr schnell begreifen, was für ein Versager er ist und wird nur zu gerne bezahlen, um Lady Zora gehorsam dienen zu können. Die Lady macht keine Ausnahmen, bei ihr ist der Geldsklave ein Loser, den man richtig erziehen und demütigen muss.


Immer geil und sexy angezogen ist Lady Bunt, dass macht es Sklaven leicht, sie zu verehren und ihr das Geld zu Füßen zu legen. Ein Geldsklave muss beweisen, wie sehr er die Lady vergöttert und verehrt. Wenn der Zahlsklave Glück hat, bekommt er unter anderem vielleicht eine Wichsanweisung, die er natürlich befolgen muss, sonst muss er mit harten Strafen rechnen. Alles, was Lady Bunt verlangt, hat der Sklave zu erfüllen, damit eine erfolgreiche Sklavenerziehung gewährleistet ist. Also auf die Knie Loser.


Verbale Erniedrigung und Brainfuck gehören zu einer Sklavenerziehung dazu und Madame Svea versteht es sehr gut, Losern zu zeigen, wo deren Platz ist. Nach der Versklavung weiß der Loser, wie er die Herrin anbeten und verehren muss. Der Sklave ist ab jetzt abhängig von der weiblichen Überlegenheit. Die Wünsche von Madame Svea müssen erfüllt werden, denn die Herrin liebt es, sexy zu sein und der Sklave hat dafür aufzukommen. Ab und zu wird der Sklave vielleicht eine kleine Belohnung bekommen.


Die Princess Kate verlangt, von ihren Zahlsklaven verehrt zu werden. Man kann der Princess dienen, indem man zahlt und sich von ihr erniedrigen lässt. In sexy Klamotten und heißen Strümpfen zeigt sie den Losern, was sie alles versäumen. Als Zahlschwein hat man natürlich keinerlei Rechte, sondern ist einzig und alleine zum Zahlen da. Die Demütigung von der Princess zeigt dem Loser ganz genau, wo sein Platz ist. Das macht den menschlichen Geldautomaten besonders geil, da er nie die Princess berühren darf.


Bei der Göttinnenanbetung kann ein Loser sich den Rang eines Beta Boy erarbeiten. Zu mehr taugt der Penisloser ohnehin nicht. Für den besonderen Lebensstil der Göttin muss er kräftig zahlen. Die Göttin trägt gerne Boots und nur wenn der Loser Glück hat, darf er mal daran lecken. Die Dom erlaubt die Anbetung nur, wenn sie Lust dazu hat, doch am Ende bleibt der Loser ein menschlicher Geldautomat zu mehr ist er nicht zu gebrauchen. Man sieht also, es ist nicht leicht, ein Beta Boy zu werden.


Nach dem Training gibt es für Lady Zephy Divine nichts Schöneres, als von einem Fußsklaven die Füße sauber geleckt zu bekommen. Die Füße sind so richtig verschwitzt und stinken. Der Loser muss für das Privileg, die Füße lecken zu dürfen, bezahlen. Die Lady beachtet den Loser nicht, und wenn doch, dann nur, um ihm die Fußsohle so richtig ins Gesicht zu drücken. Selbstverständlich hat er zu ihren Füßen zu liegen oder zu kriechen. Wenn er vor ihr Knien will, muss er extra zahlen.


Der Sklave ist bei Lady Zephy Divine nackt oder darf nur eine Unterhose tragen, manchmal besteht sie auch auf Fußfesseln. Das Privileg, vor der Herrin kriechen zu dürfen, muss er teuer bezahlen, denn der Loser hat keine Rechte. Die Lady zieht sich sexy an und macht sich vor dem Spiegel zurecht, während der Sklave die Nylonfüße riechen darf. Wenn das Zahlschwein artig war, darf er vielleicht die High Heels lecken oder auch einmal an dem geilen Arsch der Lady riechen.


Als Geldsklave hat man zuerst zu zahlen, bevor man das Privileg bekommt, die Lady überhaupt zu sehen. Sie ist der Boss und als Sklave hat man ganz einfach nur den Anweisungen zu folgen. Natürlich gehören Demütigungen bei Lady Catherine zur Tagesordnung. Nur gehorsame Sklaven dürfen vor ihr kriechen, und wenn der Tribut angemessen ist, darf der Loser auch schon mal mit einer kleinen Belohnung rechnen. Der Herrin dienen zu dürfen ist eines der Privilegien. Es gilt also, die Lady zufriedenzustellen.


Die Herrin in sexy High Heels lässt ihren Geldsklaven vor sich kriechen, aber er darf erst an den Heels lecken, wenn er einen angemessenen Tribut geleistet hat. Das Privileg, an den Füßen zu schnüffeln, muss er sich erst erkaufen. Wenn die Lady keine Lust hat, ihre Schuhe auszuziehen, muss er stattdessen an der Sohle lecken. Wer weiß, in was die Cash Princess getreten ist, aber der Sklave wird es erfahren. Lady Zephy wird darauf achten, dass der Loser sie ordentlich sauber leckt.


Jeden Tag! Jeden Tag werde ich von Euch Zahlnutten gefragt, wie und wann Ihr ein Telefonat mit mir führen könnt und was dann eigentlich passiert. Ihr habt Fragen, die schnell beantwortet wären, wenn Ihr nicht zu blöd zum Lesen wärt oder endlich mal verstehen würdet, um was es beim Findom per Telefon eigentlich geht. Aber nun gut. Ich will es Euch gerne nochmal in aller Ruhe erklären - in meiner unnachahmlichen, charmanten Art. Also: Clip kaufen und endlich Antworten kriegen, Ihr Loser!


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